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Studentischen Mentorenprogramms
Die Grundlage des studentischen Mentorenprogramms ist die Durchführung
einer Szegeder Desegrationsmaßnahme, in deren Rahmen eine, in der Mehrheit von
Roma bzw. von benachteiligten Schülern besuchte Grundschule, geschlossen wurde.
Die Schüler von der nicht mehr existierenden Einrichtung wurden in elf Szegeder
Grundschulen integriert. In den meisten Fällen wurden neben den Schülern auch
die Lehrpersonen versetzt (im Weiteren: Mentorenlehrer), deren Aufgabe nun das
Erleichtern der Integration der Schüler ist.
Im Rahmen des Mentorenprogramms fördern die 35, sich auf das Lehramt
spezialisierten Studenten der Universität Szeged (im Weiteren: Mentor), die
soziale Integration und die Schulung der Schüler der nicht mehr existierenden Einrichtung,
unter der Leitung von Mentorenlehrern und den fachmännischen Pädagogen der
aufnehmenden Schulen. Im
Rahmen dieses Programms werden die Mentoren
6-8 Stunden in den Schulen verbringen. Folgende Tätigkeiten gehören zu
ihren Aufgaben: regelmäßiges Treffen mit den von ihnen mentorierten Studenten
und die Verfolgung ihrer Lage/Situation, das Halten von Nachhilfestunden,
ständiger Kontakt zu den Eltern der mentorierten Schülern, Organisation
gemeinsamer Programme für die überwiegende Mehrheit, gemeinsame Denkarbeit mit
den Schülern und Lehrern im Interesse zu Lösungen für die in der Schule
auftauchende Probleme; Administration und Datensammlung im Zusammenhang mit dem
Programm.
Übersetzt von Beatrix Tímár (mentor)
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